TONY MAMODALY

ACADEMIC DIRECTOR

Tony Mamodaly durchlief die Akademien der TSG 1899 Hoffenheim und des Karlsruher SCs ehe er 2009 zu Dynamo Dresden wechselte. Acht Länderspiele für sein Vaterland Madagaskar absolvierte Mamodaly, erhielt Einladungen zu Probetrainings beim französischen Erstligisten FC Lorient und dem schottischen Premier League Club Dundee United. Doch der große Durchbruch blieb ihm stets verwehrt. „Immer wenn ich das Gefühl hatte meinem Ziel näher zu kommen, entfernte ich mich in Wahrheit umso mehr davon.“ 

So auch 2011, als ihn eine chronische Patellarsehnenentzündung an den Rande des Karriereendes brachte. Nach über einjähriger Verletzungspause schaffte Tony über das VDV-Proficamp für vertragslose Spieler nochmal in den Fokus des 1. FC Nürnberg. Doch auch dieser sicher geglaubte Wechsel nach Franken scheiterte abermals an Modalitäten. 

Nur durch einen Zufall erfährt er von der Möglichkeit in den USA Fußball und Studium zu verknüpfen.

Ich kannte das System nicht, wusste nichts über College-Fußball und beherrschte die Sprache nicht wirklich. Aber ich wusste das ich etwas ändern musste. Also lies ich mich auf das Abenteuer ein.

2012 zog Mamodaly nach Miami, studierte mithilfe eines Fußballstipendiums BWL und Marketing an der St. Thomas University in Miami. „Das war die beste Entscheidung meines Lebens. Hier konnte ich auf professionellem Niveau spielen und trainieren. Mir war klar, dass es für die ganz große Fußballkarriere nicht mehr reichen würde, also steckte ich all meine Energie ins Studium.“ 

Nach dem Bachelor Abschluss 2015, schaffte Mamodaly gar den Sprung an die renommierte Columbia University in New York, wo er in Kooperation mit St. Thomas University seinen MBA absolviert. „Als mir 2015 mit Harvard und der Columbia University zwei der besten Universitäten der Welt einen Masterplatz anboten, beschloss ich meine Erfahrung an Spieler, die in der gleichen Situation stecken, wie ich damals, zurückzugeben. 

Nur zwei-drei Prozent der Spieler, die in den Nachwuchs-Leistungszentren ausgebildet werden, schaffen es in die drei deutschen Profiklassen“, sagt Mamodaly, „von den anderen haben viele das Gefühl, gescheitert zu sein.“ Genau um diese Spieler kümmert sich Mind Game Sport Management. Spieler und Spielerinnen, die das Potential für ganz oben haben, den Sprung aber – aus verschiedenen Gründen, noch nicht geschafft haben. In den USA können sie im College gleichzeitig auf professionellem Niveau spielen und studieren, die Sprache lernen und vielleicht doch noch eine Profi-Karriere einschlagen. 

„In den vergangenen Jahren haben wir gemerkt, dass sich der Mehrwert der Zusammenarbeit mit unseren Spielern erst im Laufe des Studiums entwickelt. Daher arbeiten wir pro Jahr mit maximal 5-10 Spielern und betreuen diese – anders als die klassischen Vermittlungsagenturen – über ihre Studienzeit hinweg.

Ziel ist es immer das individuelle Maximum aus unseren Talenten herauszuholen.

„Durch unsere ausgezeichnete Vernetzung im Profi-Fußball sowie unsere Kooperation mit Arbeitgebern in Deutschland und den USA haben wir perfekte Strukturen geschaffen um jedem unserer Spieler mit Beendigung seines Studiums eine hervorragende Perspektive bieten zu können. Das kann bei dem einen bedeuten, dass wir ihn oder sie nach dem Studium zurück in den Profi-Fußball vermitteln. Bei einem anderen macht es vielleicht mehr Sinn sich direkt auf den Berufseinstieg zu konzentrieren. Wiederum ein anderer möchte vielleicht seine akademische Karriere mit dem Master fortführen. Entscheidend für uns ist immer, dass der Spieler glücklich ist, denn nur dann können wir sicher sein, dass wir einen guten Job gemacht haben.“ 

Neben der Leitung der Agentur sammelte Tony außerdem wertvolle Erfahrung als Berater bei der amerikanische Sportmanagement Agentur Wasserman, die unter anderem die NBA Stars Russell Westbrook und Anthony Davis betreut.

KONTAKT

tony@mindgamesport.com

 

Tony Mamodaly durchlief die Akademien der TSG 1899 Hoffenheim und des Karlsruher SCs ehe er 2009 zu Dynamo Dresden wechselte. Acht Länderspiele für sein Vaterland Madagaskar absolvierte Mamodaly, erhielt Einladungen zu Probetrainings beim französischen Erstligisten FC Lorient und dem schottischen Premier League Club Dundee United. Doch der große Durchbruch blieb ihm stets verwehrt. „Immer wenn ich das Gefühl hatte meinem Ziel näher zu kommen, entfernte ich mich in Wahrheit umso mehr davon.“ 

So auch 2011, als ihn eine chronische Patellarsehnenentzündung an den Rande des Karriereendes brachte. Nach über einjähriger Verletzungspause schaffte Tony über das VDV-Proficamp für vertragslose Spieler nochmal in den Fokus des 1. FC Nürnberg. Doch auch dieser sicher geglaubte Wechsel nach Franken scheiterte abermals an Modalitäten. 

Nur durch einen Zufall erfährt er von der Möglichkeit in den USA Fußball und Studium zu verknüpfen.

Ich kannte das System nicht, wusste nichts über College-Fußball und beherrschte die Sprache nicht wirklich. Aber ich wusste das ich etwas ändern musste. Also lies ich mich auf das Abenteuer ein.​

2012 zog Mamodaly nach Miami, studierte mithilfe eines Fußballstipendiums BWL und Marketing an der St. Thomas University in Miami. „Das war die beste Entscheidung meines Lebens. Hier konnte ich auf professionellem Niveau spielen und trainieren. Mir war klar, dass es für die ganz große Fußballkarriere nicht mehr reichen würde, also steckte ich all meine Energie ins Studium.“ 

Nach dem Bachelor Abschluss 2015, schaffte Mamodaly gar den Sprung an die renommierte Columbia University in New York, wo er in Kooperation mit St. Thomas University seinen MBA absolviert. „Als mir 2015 mit Harvard und der Columbia University zwei der besten Universitäten der Welt einen Masterplatz anboten, beschloss ich meine Erfahrung an Spieler, die in der gleichen Situation stecken, wie ich damals, zurückzugeben. 

Nur zwei-drei Prozent der Spieler, die in den Nachwuchs-Leistungszentren ausgebildet werden, schaffen es in die drei deutschen Profiklassen“, sagt Mamodaly, „von den anderen haben viele das Gefühl, gescheitert zu sein.“ Genau um diese Spieler kümmert sich Mind Game Sport Management. Spieler und Spielerinnen, die das Potential für ganz oben haben, den Sprung aber – aus verschiedenen Gründen, noch nicht geschafft haben. In den USA können sie im College gleichzeitig auf professionellem Niveau spielen und studieren, die Sprache lernen und vielleicht doch noch eine Profi-Karriere einschlagen. 

„In den vergangenen Jahren haben wir gemerkt, dass sich der Mehrwert der Zusammenarbeit mit unseren Spielern erst im Laufe des Studiums entwickelt. Daher arbeiten wir pro Jahr mit maximal 5-10 Spielern und betreuen diese – anders als die klassischen Vermittlungsagenturen – über ihre Studienzeit hinweg.

Ziel ist es immer das individuelle Maximum aus unseren Talenten herauszuholen.​

„Durch unsere ausgezeichnete Vernetzung im Profi-Fußball sowie unsere Kooperation mit Arbeitgebern in Deutschland und den USA haben wir perfekte Strukturen geschaffen um jedem unserer Spieler mit Beendigung seines Studiums eine hervorragende Perspektive bieten zu können. Das kann bei dem einen bedeuten, dass wir ihn oder sie nach dem Studium zurück in den Profi-Fußball vermitteln. Bei einem anderen macht es vielleicht mehr Sinn sich direkt auf den Berufseinstieg zu konzentrieren. Wiederum ein anderer möchte vielleicht seine akademische Karriere mit dem Master fortführen. Entscheidend für uns ist immer, dass der Spieler glücklich ist, denn nur dann können wir sicher sein, dass wir einen guten Job gemacht haben.“ 

Neben der Leitung der Agentur sammelte Tony außerdem wertvolle Erfahrung als Berater bei der amerikanische Sportmanagement Agentur Wasserman, die unter anderem die NBA Stars Russell Westbrook und Anthony Davis betreut.

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+1 (786) 384 1448